Halt die Klappe!

In einem humorvollen Gespräch beschreibt der Informatik-Servicedesk-Mitarbeiter Stefan, wie er aus Versehen den Ausdruck „Halt die Klappe!“ in einem technischen Kontext verwendet und damit eine peinliche Situation entschärfen konnte. Er reflektiert über den Wandel der Sprache und den Druck, politisch korrekt zu kommunizieren, während er den humorvollen Austausch mit seiner Gesprächspartnerin Tamara schätzt.

Äs leers Härz – guet g’füllt

Ganz ehrlich – ich wusste vor ein paar Tagen noch nicht, was ich diesen Monat schreiben soll, zu bizarr war die Situation. Mein Vater lag im Sterben. Wie soll man da etwas Sinnvolles, Erheiterndes oder Ermutigendes schreiben? Heute, am 11.Februar, hat mein Vater sich aus dem Staub gemacht, klammheimlich, als kurzzeitig niemand im Zimmer war.... Continue Reading →

Das weiss mä doch!

Jedes Jahr wird mehr Monopoly-Geld gedruckt als US-Dollar, und oft stellt sich die Frage nach unnützem Wissen. Wichtig ist, dass Nichtwissen Raum für Lernen schafft, und wir sollten uns auf das konzentrieren, was uns wirklich interessiert.

Do häsch denn s’Gschänk!

Ein unerwarteter Einbruch brachte sowohl Chaos als auch Lacher. Trotz des Schreckens können die Betroffenen auf humorvolle Weise zurückblicken und ihre speziellen Schätze bewahren, während sie optimistisch ins neue Jahr starten.

Tschätttschipiti

Vor 57 Jahren flog Tschitti Tschitti Bäng Bäng in die Kinos und brachte Familie Potts ins Schwitzen! Ein kaputtes Auto, das fliegen kann – wenn man ihm nur eine gute Geschichte erzählt. Könnte KI bald den gleichen Zauber wirken? Bäng bäng!

Garantiert

Die Hollywoodschaukel klingt nach einem Schnäppchen, aber anscheinend hat sie beschlossen, sich in den Ruhestand zu begeben, bevor der Sommer vorbei ist. Nach einem chaotischen Abenteuer mit dem Kundendienst, in dem man mir einen Gutschrift von einer Chefin versprach, musste ich gleich mehrfach zurück zur Kasse. Letztendlich erhielt ich zwei neue Plastikkarten und die Garantie, dass ich mit 108 Jahren immer noch für mein Geld kämpfen kann. Wer braucht schon einen straffen Zeitplan?

Möchtegern und Einfachtun

Zwei Wandergesellen, Möchtegern und Einfachtun, suchen gemeinsam nach Erfüllung. Während Möchtegern neidisch auf Einfachtuns Talent ist, ermutigt dieser ihn, sein eigenes Können zu zeigen. Schließlich entdeckt Möchtegern seine Bestimmung und erfährt, dass er das, was ihm gegeben wurde, mit Freude teilen kann. Freundschaft und persönliche Entwicklung stehen im Vordergrund.

Z‘ Alp

Unter dem klaren Nachthimmel am 13. August, während des Höhepunkts der Perseiden, erlebt der Erzähler einen Moment stiller Bewunderung. In seiner gemieteten Alphütte in Simplon Dorf genießt er die Ruhe der Natur, beobachtet erleuchtete Berglandschaften und spürt das Rauschen des Wildbachs. Diese Woche der Abgeschiedenheit ist für ihn eine jährliche Auszeit vom Alltag, die ihm ermöglicht, über das Leben und die Zufälligkeit seiner Existenz nachzudenken. Obwohl er auch von den Unwägbarkeiten der Natur überrascht wurde, findet er Trost in der Schönheit, die ihn umgibt, und fragt sich, ob allem ein zufälliger Ursprung zugrunde liegt.

Mein Freund Blocher

In dem Text reflektiert der Autor über seinen Rasenmäh-Roboter namens Blocher und die vermeintliche Parallele zu politischen Themen und Figuren in der Schweiz. Während er zunächst skeptisch gegenüber dem Roboter war, lobt er seine Effizienz und Anpassungsfähigkeit. Zudem gibt es humorvolle Anspielungen auf die Politik und die Herkunft des Roboters.

Ertappt

In der Kolumne beschreibt der Autor seine Zeit mit seiner Enkelin Lynn, die ihm mit ihrer Neugier und Energie ständig Freude bereitet. Während sie gemeinsam im Garten spielen und entdecken, zeigt Lynn eine bemerkenswerte Intelligenz, als sie ihn auf die offene Fliegengittertür aufmerksam macht. Diese lebendige Interaktion wird von Zuneigung und Stolz geprägt.

Zweiwurstgesellschaft

Der Autor reflektiert über den Wandel von Bargeld zu digitalen Zahlungsmethoden und die Veränderungen in der Gesellschaft. Er erlebt die Verwirrung und Skepsis älterer Generationen und genießt schließlich eine Wurst, die jedoch enttäuscht..

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie…!

Der Federdirigent schreibt sich augenzwinkernd von der Seele, was er nicht für sich behalten kann. Was für Risiken und Nebenwirkungen sind

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