Halt die Klappe!

In einem humorvollen Gespräch beschreibt der Informatik-Servicedesk-Mitarbeiter Stefan, wie er aus Versehen den Ausdruck „Halt die Klappe!“ in einem technischen Kontext verwendet und damit eine peinliche Situation entschärfen konnte. Er reflektiert über den Wandel der Sprache und den Druck, politisch korrekt zu kommunizieren, während er den humorvollen Austausch mit seiner Gesprächspartnerin Tamara schätzt.

Z‘ Alp

Unter dem klaren Nachthimmel am 13. August, während des Höhepunkts der Perseiden, erlebt der Erzähler einen Moment stiller Bewunderung. In seiner gemieteten Alphütte in Simplon Dorf genießt er die Ruhe der Natur, beobachtet erleuchtete Berglandschaften und spürt das Rauschen des Wildbachs. Diese Woche der Abgeschiedenheit ist für ihn eine jährliche Auszeit vom Alltag, die ihm ermöglicht, über das Leben und die Zufälligkeit seiner Existenz nachzudenken. Obwohl er auch von den Unwägbarkeiten der Natur überrascht wurde, findet er Trost in der Schönheit, die ihn umgibt, und fragt sich, ob allem ein zufälliger Ursprung zugrunde liegt.

Zweiwurstgesellschaft

Der Autor reflektiert über den Wandel von Bargeld zu digitalen Zahlungsmethoden und die Veränderungen in der Gesellschaft. Er erlebt die Verwirrung und Skepsis älterer Generationen und genießt schließlich eine Wurst, die jedoch enttäuscht..

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