Unter dem klaren Nachthimmel am 13. August, während des Höhepunkts der Perseiden, erlebt der Erzähler einen Moment stiller Bewunderung. In seiner gemieteten Alphütte in Simplon Dorf genießt er die Ruhe der Natur, beobachtet erleuchtete Berglandschaften und spürt das Rauschen des Wildbachs. Diese Woche der Abgeschiedenheit ist für ihn eine jährliche Auszeit vom Alltag, die ihm ermöglicht, über das Leben und die Zufälligkeit seiner Existenz nachzudenken. Obwohl er auch von den Unwägbarkeiten der Natur überrascht wurde, findet er Trost in der Schönheit, die ihn umgibt, und fragt sich, ob allem ein zufälliger Ursprung zugrunde liegt.
Mein Freund Blocher
In dem Text reflektiert der Autor über seinen Rasenmäh-Roboter namens Blocher und die vermeintliche Parallele zu politischen Themen und Figuren in der Schweiz. Während er zunächst skeptisch gegenüber dem Roboter war, lobt er seine Effizienz und Anpassungsfähigkeit. Zudem gibt es humorvolle Anspielungen auf die Politik und die Herkunft des Roboters.
Ertappt
In der Kolumne beschreibt der Autor seine Zeit mit seiner Enkelin Lynn, die ihm mit ihrer Neugier und Energie ständig Freude bereitet. Während sie gemeinsam im Garten spielen und entdecken, zeigt Lynn eine bemerkenswerte Intelligenz, als sie ihn auf die offene Fliegengittertür aufmerksam macht. Diese lebendige Interaktion wird von Zuneigung und Stolz geprägt.
Zweiwurstgesellschaft
Der Autor reflektiert über den Wandel von Bargeld zu digitalen Zahlungsmethoden und die Veränderungen in der Gesellschaft. Er erlebt die Verwirrung und Skepsis älterer Generationen und genießt schließlich eine Wurst, die jedoch enttäuscht..
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie…!
Der Federdirigent schreibt sich augenzwinkernd von der Seele, was er nicht für sich behalten kann. Was für Risiken und Nebenwirkungen sind
