Junge schaut durch einen Spalt

Ich seh‘ etwas…

Ich seh' etwas, was du nicht siehst. Ich sehe deine Gaben! Und jeder, der dein Leben liest und sieht, wie du des Weges ziehst, der merkt: Sie sind begraben! Du siehst etwas, was du nicht hast. Du siehst das Glück des Andern. Du bleibst ganz ruhig, du bleibst gefasst. Doch spürst du, dass dir das … Ich seh‘ etwas… weiterlesen

Marder schaut durch Holzloch nach draussen

Marder im Gebälk

Draussen ist es dunkel, die Welt schläft noch. Nur ich nicht mehr. Um vier Uhr morgens bin ich aufgewacht und habe die Chancen genutzt, um meine Blase zu erleichtern. Jetzt liege ich im Bett und lausche dem erwachenden Rauschen der nahen Schnellstrasse. Nein, es ist noch zu früh, um dem gemütlichen Federbett zu entfliehen. Ich … Marder im Gebälk weiterlesen

Schweizer Fahne im Wind

Warum .ch?

Vermutlich ist dem interessierten Leser meiner Seite aufgefallen, dass die Menuführung mit Ausdrücken gespickt ist, die jeweils ein .ch enthalten. Mir geht es dabei nicht darum, den Leser zu verwirren. In diesem Blogbeitrag möchte ich ausführen, welche Gedanken und Überlegungen mich zu diesem Menu-Design geführt haben. Confoederatio Helvetica Meine Webseite ist seit jeher eine Schweizer … Warum .ch? weiterlesen

So weit die Füsse tragen - Laufender auf dem Bahngeleise.

So weit die Füsse tragen

So weit die Füsse tragen, so viel der Schritte Zahl, was immer wir auch wagen, es wird so oft zur Qual! So lang das Leben dauert, so oft es uns berührt, viel Freude überdauert, wenn Hoffnung Leben führt. So oft das Wort ermutigt, so schön der Worte Klang, wie wertvoll unsere Freunde für uns ein … So weit die Füsse tragen weiterlesen

Einsamer Mann im Station

Allein zu sein…

Allein zu sein bedarf es wenig, wer allein ist, ist ein König seiner Gedanken, seiner Taten… ...ohne einen Adressaten. Allein zu sein bedarf es wenig, nur allein, ist nicht eintönig, kann dich stärken, dich erfüllen... ...und so manches dir enthüllen. Allein zu sein bedarf es viel, keine Hektik, wenig Ziel, das kann wohl ein Opfer … Allein zu sein… weiterlesen

Eternal_Love

Der ewige Willen zum Guten

Nichts kann mich trennen von deiner Liebe. Nichts ist grösser in mir als Du. Nichts wird es geben, was mich je vertriebe, unwissend und fragend, wo ich sonst bliebe. Deine Liebe soll mich durchfluten. DU bist der ewige Willen zum Guten! Alles willst du geben zu meinem Besten. Alles ist weniger ehrbar als Du! Alles … Der ewige Willen zum Guten weiterlesen

Auge ganz nah

Nun hat mein Auge dich gesehen

Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört,* doch wollte ich vorerst gar nichts wissen. Ging meine Wege, folgte meinem Plan. Hatte Angst, ich könnte Schönes missen. Viel Elend ist dadurch geschehen, aber nun hat mein Auge dich gesehen.* Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört, doch mein Verstand war mir im Wege. Hypothesen schienen mir … Nun hat mein Auge dich gesehen weiterlesen

Vollmond in dunkler Nacht

Vollmondnacht

Licht und Schatten auf den Matten, hell und klar, wunderbar, Vollmondnacht, die Sterne leuchten. Wiesen mit Tau sich nun befeuchten.. Dunkel stehen mächtige Tannen Die letzten Wolken ziehen von dannen. Und geben den Himmel gänzlich frei. Als ob das nun Bestimmung sei. Licht und Schatten auf den Matten, ruhig und still, mäuschenstill, Vollmondnacht, nur Rehe … Vollmondnacht weiterlesen

Freunde am Strand

Mein Freund

Freund, wann sprichst du wieder? Dein Schweigen drückt mich nieder! Dein Nichtsvondirgeben tut weh, ich liebend gern dich versteh’! Nur, sag mir, wie? Freund, ich möcht' dich wieder hören. Vielleicht ein wenig im Innersten stören! Zu unserem Besten, glaub’ es mir! Die Angst nimmt in mir Quartier! Hoffnung!! Du brichtst aus deinem Revier!? Freund, wann … Mein Freund weiterlesen

Heft mit Schreiber und Kaffee

Dichten ist meine Leidenschaft

Dichten ist meine Leidenschaft. Manchmal auch eine Antriebskraft, aufzumuntern und zu trösten einen zerbrochnen, aufgelösten Menschen auf die Beine zu hiefen, sitzt er doch in unendlichen Tiefen, wünsch ich mir, er bekäme Flügel, lieber dies, als wieder Prügel, durch mein Wort ermuntert sacht. Dichten ist meine Leidenschaft. Dichten erfüllt mir manche Träume, ob sie realistisch … Dichten ist meine Leidenschaft weiterlesen

Ein düsterer Wintersonnenunterang im Schnee

Winterzeiten

Winterzeiten – kalte Zeiten, wo in Wintermänteln wir beschreiten, Schnee und Eis – nicht ungefährlich, gutes Schuhwerk unentbehrlich. Sollen wir zuhause bleiben? Winterzeiten – düstre Zeiten, wenn auch düstre Gedanken uns begleiten, weil die Sonne, Wärme fehlt und uns Lebensfreude stiehlt. Wollen wir die Freude missen? Winterzeiten – hektische Zeiten, wenn wir uns lassen dazu … Winterzeiten weiterlesen